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Rwamwanja

Portraits mit Vergangenheit

Rwamwanja: Akzeptanz und Aufbruch trotz Trauma

Neben der Produktion für eine Dokumentation in Rwamwanja, einem Camp in Uganda für vornehmlich kongolesische Vertriebene, hatte ich die Chance, neben dem Dreh, Geschichten und Fotos einzufangen, die mich bis heute begleiten.

Ich war überrascht, wie offen Erlebtes, teilweise auch schreckliche Kriegsverbrechen, mit mir geteilt wurden.


Aufgeben liegt nicht in der DNA dieser Menschen. Trotz brisanter Probleme infrastruktueller Natur, bauen sich die Menschen aus dem Nichts eine neue Zukunft auf und versuchen nun gemeinsam das Erlebte hinter sich zu lassen.

Kamera: Sony a7III, Pentax K1000

Objektiv: Sony FE 24-105 mm, Pentax-A 50mm

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